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Klassisches Karate Do

Werner Lind

Sportverlag Berlin / Edition Budo Studien Kreis, ca. 210 Seiten, viele Abbildungen

 

Preis: Euro 20,41
(inkl. MwSt, zuzüglich Versandkosten)

Bewertung:

 

Lieferstatus: nicht mehr lieferbar, keine neue Auflage geplant

 

 

 

Viele, die in einem Verein Karate trainieren, vergessen leicht, daß es ein relativ junger Sproß dieser alten Kampfkunst ist, dem sie sich verschrieben haben: nämlich Sport-Karate, entstanden in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. Es stammt aber vom klassischen Karate-do ab, jener ungeheuer reichen okinawanischen Kampfkunst, von der es abgeleitet wurde. Früher oder später hat fast jeder Karateka das Bedürfnis, über das große alte Karate-do mehr zu erfahren. Der Autor nimmt seine Leser mit auf einen Weg, der denjenigen, der ihn zu gehen bereit ist, reicher macht. Reicher an Menschenerfahrung und reicher an eigener Persönlichkeit. Neben einem umfassenden Teil zur Trainingsführung und zu den theoretischen Grundlagen einer Lehrer-Schüler-Beziehung wird die Wissenschaft vom "Weg" (Do) dargestellt. Ebenfalls nachzulesen: Über den Stilaufbau einer Kampfkunst. Energetische und geistige Übungen, positive und negative Vitalpunkt-Stimulation, der Unterschied zwischen Sport-Karate und Karate-Do, Psychologie des Treffen-Könnens... Ein Buch für alle Kampfkunst-Übenden, die den Weg gehen möchten. Für Lehrer eine unverzichtbare Anleitung zum Unterrichten. Für jeden Schüler die beste Bereicherung seines Trainings.

 

 

 

Rezensionen Medien:

Ein Klassiker...
Marc O. Sigle, Budo Reporter
"Klassisches Karate-Do" heißt das neuste Werk von Werner Lind, erschienen im Sport-Verlag Berlin. Und das Buch ist schon jetzt dabei, ein Klassiker zu werden. Lind, einer der bekanntesten Kampfkusnt-Historiker und -Forscher überhaupt, erklärt hier Dienge, die bislang noch in keinem deutschsprachigen Buch zu lesen waren. Angefangen bei klassischen Aufwärmübungen - die nichts mit aufgeregtem Rumspringen zu tun haben - über Massagetechniken, "klebenden Händen" und Hebeltechniken bis hin zu den Vitalpunkten, deren Stimulation sowohl negative als auch positive Wirkung haben kann. Ich denke, daß jeder irgendwann mit diesen Dingen beschäftigen wird, wenn er kein Interesse mehr am reinen Wettkampfsport hat. Ein Kapitel über Trainigsführung und das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler und die psychologischen Aspekte des Kämpfers runden das Werk ab. Ich kann die Lektüre dieses Buches nur empfehlen

Kampfkunst in ihrem kulturhistorischen Kontext...
Springer Verlag
Eine klassische Kampfkunst in ihrem kulturhistorischen Kontext (...). Alles über den geistigen Hintergrund (...). Das mit Abstand umfassendeste Buch zum klassischen Katate-Do.

Karate hat einen tiefen Sinn - hier wird es endlich erläutert...
Kushanku Ingelheim
"Sensei Lind geht auf formelle Abläufe gar nicht ein - er erläutert nur Themen, die auszuführen und zu erklären alle mir bekannte Lehrer und Autoren bisher abgelehnt haben oder dazu nicht in der Lage waren (...). 'Karate hat einem tieferen Sinn', wird von vielen uns bekannten Lehrern immer wieder gesagt - hier wird es endlich erläutert.
 

 

Rezensionen AMAZON:

Das Buch zeigt den Reichtum und die Tiefe des Karate-Do, 4. November 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: Stephan-Halbgewachs@t-online.de aus Otterstadt Deutschland
Das Buch schenkt Einblicke in das klassische Karate-Do. Ein Buch das einen Weg zeigt. Einen Weg der einen Blick auf das eigene Ich und Die Welt zulässt, der wahrhaftig und richtig ist. Dieses Buch hat meine Sicht reifer gemacht.

Für Einsteiger optimal, 3. November 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: frechesluder@web.de aus Hann. Münden, Niedersachsen
Dieses Buch ist das Erste, was ich mir von Werner Lind zugelegt habe. Es ist für den Einsteiger optimal. Auch setzt es sich mit den Unterschieden zum Sportkarate auseinander, ohne es in den Schmutz zu ziehen. Sehr gut beschrieben sind auch die Vitalpunkte, die mir bei schon so manchen Kopf- oder Zahnschmerzen geholfen haben. Die klassischen Einwärmungsübungen sind auch sehr interessant und gut beschrieben. Man kann sie auch ohne Lehrer zu hause gut nachvollziehen.
Das Buch hat in mir einige Türen aufgeschlossen und ich war auch schon auf sehr vielen Seminaren von Werner Lind.
Ich habe den Kauf dieses Buches in keinster Weise bereut, im Gegenteil.


Sehr empfehlenswert, 1. November 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Hamburg
Klassisches Karate vs. Sportkarate? Nein sicherlich nicht, denn der Autor weist an vielen Stellen in seinem Buch darauf hin, dass es sich zwar um zwei verschiedene Sachen handelt, jedoch das Sportkarate einen, wenn auch nur kleinen Teil, des gesamten Karate einnimmt. Da ich selbst mit Sportkarate groß geworden bin, kann ich sehr wohl erkennen, dass hier sauber recherchiert wurde und die Unterschiede herausgearbeitet wurden. Hier wird ein großer Sachverstand des Autors deutlich, der zu keiner Zeit anmaßend wirkt, sondern mit seiner Sachkenntnis überzeugt.
Das Buch über klassisches Karate kann ich nur jeden Karateka empfehlen, der tiefer in die Kampfkünste einsteigen möchte. Negative Rezensionen sind hier absolut fehl am Platz und deuten auf eine eher oberflächliche Sicht der Dinge hin, wie ja auch schon die Ausdrucksweise der Schreiber zeigt. Ich kann dieses Buch, wie auch die anderen Publikationen des Budo Studien Kreises und Werner Lind wärmstens empfehlen.


Anmerkungen zu den schlechten Bewertungen, 8. Mai 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: Paul aus Salzburg-Österreich
Nachdem ich gesehen habe, daß dieses Buch anfangs nur eine 2,5 Sterne Bewertung hat, dachte ich, hier muß vielleicht etwas klar gestellt werden. W. Lind schreibt in diesem Buch an mehr als einer Stelle, daß er alle Karatepraktizierenden respektiert, egal welche Form des Karate sie trainieren. Davon zu sprechen, daß er auf Kampfsport-Karateka "herunterschaut" ist unrichtig und ich empfehle den Leuten, die so empfinden, das Buch nochmals zu lesen. Wozu er jedoch klar aufruft, ist eine Standortdefinition jedes einzelnen, ob man nun Kampfkunst oder Kampfsport betreibt. Und obwohl der Kampfkunstbereich persönlich schwer zu erfassen ist, ist die Abgrenzung zu Sport erstaunlich einfach, und wird im Buch ja auch ausführlich dargestellt. Darin liegt wie W. Lind schreibt, auch gar keine Bewertung, Karate als Sport ist nicht besser oder schlechter als Karate als Kunst, aber es soll sich niemand selbst in die Tasche lügen, wenn er meint Kampfkunst zu betreiben, wenn er noch nicht verstanden hat, was Kampfkunst von Kampfsport trennt. Und wie in einer Rezension zu lesen ist, mit Esoterik hat dieses Buch nichts zu tun - RICHTIG - weil eben Kampfkunst und Budo nichts mit Esoterik zu tun haben, außer daß die Bücher zu dem Thema sehr oft in Bücherladen im selben Regal stehen. Wer einen wahren Kampf mit sich selbst führt, der muß zusehen, daß er seine Füße fest im Leben verankert hat.
 

Überflüssiges Werk, 11. März 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus NRW
Ein Buch, das ein paar gute Infos zu Karate-do Hintergründen gibt, das alles aber in einem völlig unangebrachten Ton der Unfehlbarkeit des Autors, die man sich wirklich gerne ersparen kann. Insgesamt viel heisse Luft um nichts.


Ein Muß für ernsthafte Kampfkünstler, 5. Februar 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Köln, Deutschland
Ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe. Wieder einmal gelingt es Sensei Werner Lind auf anschauliche Weise, die Wege und Methoden des Klassischen Karate aufzuzeigen. Nach der Behandlung von energetischen, aus dem Qigong abgeleiteten Übungen, befaßt sich ein großer Teil des Buchs mit den komplizierten Verfahren der Vitalpunktstimulation, die in ihrer Komplexität im Westen noch relativ unbekannt sind. Besonders interessant finde ich auch das Kapitel über die Aspekte der Trainingsführung. Hier wird klar, daß sich auch der Lehrer ständig hinterfragen muß und selbst steten Veränderungen unterworfen ist und bleibt. Kurz gesagt: ein gelungenes Buch, welches in keiner ernsthaften Budobibliothek fehlen sollte!
 

Starker Tobak, 20. Januar 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Homburg
Der Weihnachtsmann brachte mir zu meiner großen Freude dieses Buch. Die Freude währte allerdings nicht lange und wich schnell einem gewissen Befremden, als ich es dann auch las. Was hier geschrieben steht, ist wirklich starker Tobak. Der Grundtenor von Herrn Lind ist der: Egal welcher Verband, DKV, JKA oder auch andere in denen auch das sportliche Karateelement betrieben wird, machen nur „Sportkarate" Dies ist nach Herrn Lind aber gar kein „richtiges Karate" sondern eine ineffektive Variante, die angeblich nicht zur Selbstverteidigung taugt. Alles andere was dann noch so in diesen Karateverbänden betrieben wird, ist für Herrn Lind bloß noch „Breitensport". Schnell fragt man sich angesichts völlig falschen Pauschalisierung: Wer macht dann eigentlich das „richtige Karate"? Dreimal darf man raten...natürlich nur und ausschließlich Herr Lind und seine Anhänger. Das heißt bei ihm dann „Klassik Karate" und kommt z.B. ohne Freikampf-Kumite aus, denn das ist seiner Meinung nach auch nicht effektiv. Ich betreibe auch seit 14 Jahren „nur Breiten-Sportkarate" respektiere aber die Leute die sich für eine gewissen Zeit ihres Karatelebens ernsthaft dem Wettkampf verschrieben haben und dafür viel Zeit und Mühe verwenden, dabei aber keineswegs die finanzielle Anerkennung bekommen, die in anderen Sportarten üblich ist.Karate-Do ist auch Bescheidenheit, Zurückhaltung und Toleranz gegenüber anderen (Karate-) Auffassungen. Diese Werte sucht man in diesemBuch von Herrn Lind jedoch vergebens. Mit Esoterik hat das nichts zu tun.

Karate Esoterik, 21. Oktober 2000, Amazon
Rezensentin/Rezensent: S.P. aus Düsseldorf, NRW
Bei den Büchern von W. Lind und seinen Eleven gewinnt man immer den Eindruck, man habe es mit einer spiritualistischen Gemeinschaft zu tun, die ihre Auffassung als alleinseligmachende sieht und milde lächelnd auf alle herunterschaut, die nicht ihre Auffassung vertreten oder einer anderen Karatephilosophie nachgehen. Dabei erzählt dieser selbsternannte Papst wirklich nie etwas neues sondern quirlt seine moralinsaure Karate-Esoterik nur immer wieder von rechts nach links und wieder zurück, nennt das Kind anders und schon wieder ist ein neues Buch fertig. So vergilbt wie die Seiten dieses Buches ist auch die Karateidee die hier verzapft wird. Wer gute Karatebücher lesen will sollte sich besser die von Karamitsos oder Nakayama besorgen.


Ein faszinierendes Buch, 12. August 1999, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Deutschland
Wer bereits Bücher des Budo Studien Kreises kennt, wird in diesem ein weiteres gelungenes Werk finden. Wie auch in den weiteren Werken wird hier nicht nur die sportliche Seite des Karate-Do oder der jeweils anderen Kampfkunst betrachtet, sonder viel Wert und Mühe auf die geistige Seite gelegt. Dieses Buch ist für den Kampfsportler der klassischen Systeme gedacht, der sich für die meist nicht so oft gelehrten Techniken des Karate-Do interessiert und mehr darüber erfahren möchte. Die Autor geht dabei zunächst auf die Geschichte und die grundlegenden Prinzipien ein. Klassische Übungsformen werden genauso wie Handhaltungen oder geistige Übungen betrachtet und umfassend erläutert. Es wird jedoch immer betont, daß das Buch kein Lehrwerk ist, sondern die Anleitung eines Lehrers unerlässlich ist. Man kann es auch auf keine Fall für einen Anfänger im Karate-Do empfehlen, da man ein Grundwissen benötigt, um die beschriebenen Sachen zu verstehen und nachzuvollziehen. Für einen Fortgeschrittenen wird das Lesen aber sicherlich sehr interessant sein. Mir hat es besonders durch die ausführlichen Texte und die Beschreibung der Hintergründe und Trainingsformen gefallen. Ein gelungenes Buch, dessen Anschaffung sich wirklich lohnt und jedem Fortgeschrittenen, der sich für das Thema interessiert nur empfohlen werden kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Ein sehr schönes Buch über Klassisches Karate, 11. August 1999, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Deutschland
Das Buch „Klassisches Karate-Do" beschreibt das alte Karate, so wie es früher praktiziert wurde. Es erklärt die Herkunft des Karate und beschreibt die Veränderungen, die es durchgemacht hat. Es werden in diesem Buch alte Trainingsmethoden beschrieben, und Legenden über Fähigkeiten der Alten Meister erzählt. Allerdings beschreibt das Buch auch Nervenpunkte, die durch Karatetechniken positiv oder negativ stimuliert werden können. Es erklärt aber auch, daß diese Techniken von niemandem mehr vollends durchgeführt werden können, weil daß Wissen im Laufe der Zeit einfach verloren gegangen ist. Der Autor hat auch ein Kapitel über Training und wie man ein richtiges Training gibt eingefügt. Dieses Kapitel könnte so manchem Trainer eine wirkliche Hilfe sein, da es beschreibt, wie man sich am Besten verhält um Dinge beizubringen und dafür zu sorgen, daß keine Verletzungen passieren. Dieses Buch ist mein absoluter Favorit, was Karatebücher angeht. Ich habe es förmlich verschlungen und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Obwohl es beim täglichen Training nur von geringem Nutzen ist, ist es trotzdem ein sehr interessantes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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