| Sportverlag Berlin / Edition Budo Studien Kreis,
ca. 210 Seiten, viele Abbildungen |
| Lieferstatus: nicht mehr lieferbar, keine neue
Auflage geplant |
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Viele, die in einem Verein
Karate trainieren, vergessen leicht, daß es ein relativ junger Sproß
dieser alten Kampfkunst ist, dem sie sich verschrieben haben:
nämlich Sport-Karate, entstanden in der ersten Hälfte unseres
Jahrhunderts. Es stammt aber vom klassischen Karate-do ab, jener
ungeheuer reichen okinawanischen Kampfkunst, von der es abgeleitet
wurde. Früher oder später hat fast jeder Karateka das Bedürfnis,
über das große alte Karate-do mehr zu erfahren. Der Autor nimmt
seine Leser mit auf einen Weg, der denjenigen, der ihn zu gehen
bereit ist, reicher macht. Reicher an Menschenerfahrung und reicher
an eigener Persönlichkeit. Neben einem umfassenden Teil zur
Trainingsführung und zu den theoretischen Grundlagen einer
Lehrer-Schüler-Beziehung wird die Wissenschaft vom "Weg" (Do)
dargestellt. Ebenfalls nachzulesen: Über den Stilaufbau einer
Kampfkunst. Energetische und geistige Übungen, positive und negative
Vitalpunkt-Stimulation, der Unterschied zwischen Sport-Karate und
Karate-Do, Psychologie des Treffen-Könnens... Ein Buch für alle
Kampfkunst-Übenden, die den Weg gehen möchten. Für Lehrer eine
unverzichtbare Anleitung zum Unterrichten. Für jeden Schüler die
beste Bereicherung seines Trainings. |
Rezensionen Medien:
Ein Klassiker...
Marc O. Sigle, Budo Reporter
"Klassisches Karate-Do" heißt das neuste Werk von Werner Lind,
erschienen im Sport-Verlag Berlin. Und das Buch ist schon jetzt dabei,
ein Klassiker zu werden. Lind, einer der bekanntesten
Kampfkusnt-Historiker und -Forscher überhaupt, erklärt hier Dienge, die
bislang noch in keinem deutschsprachigen Buch zu lesen waren.
Angefangen bei klassischen Aufwärmübungen - die nichts mit aufgeregtem
Rumspringen zu tun haben - über Massagetechniken, "klebenden Händen"
und Hebeltechniken bis hin zu den Vitalpunkten, deren Stimulation
sowohl negative als auch positive Wirkung haben kann. Ich denke, daß
jeder irgendwann mit diesen Dingen beschäftigen wird, wenn er kein
Interesse mehr am reinen Wettkampfsport hat. Ein Kapitel über
Trainigsführung und das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler und die
psychologischen Aspekte des Kämpfers runden das Werk ab. Ich kann die
Lektüre dieses Buches nur empfehlen
Kampfkunst in ihrem kulturhistorischen Kontext...
Springer Verlag
Eine klassische Kampfkunst in ihrem kulturhistorischen Kontext
(...). Alles über den geistigen Hintergrund (...). Das mit Abstand
umfassendeste Buch zum klassischen Katate-Do.
Karate hat einen tiefen Sinn - hier wird es endlich erläutert...
Kushanku Ingelheim
"Sensei Lind geht auf formelle Abläufe gar nicht ein - er erläutert
nur Themen, die auszuführen und zu erklären alle mir bekannte Lehrer
und Autoren bisher abgelehnt haben oder dazu nicht in der Lage waren
(...). 'Karate hat einem tieferen Sinn', wird von vielen uns bekannten
Lehrern immer wieder gesagt - hier wird es endlich erläutert.
Rezensionen AMAZON:
Das Buch zeigt den Reichtum und die Tiefe des Karate-Do, 4. November
2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: Stephan-Halbgewachs@t-online.de aus Otterstadt
Deutschland
Das Buch schenkt Einblicke in das klassische Karate-Do. Ein Buch das
einen Weg zeigt. Einen Weg der einen Blick auf das eigene Ich und Die
Welt zulässt, der wahrhaftig und richtig ist. Dieses Buch hat meine
Sicht reifer gemacht.
Für Einsteiger optimal, 3. November 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: frechesluder@web.de aus Hann. Münden,
Niedersachsen
Dieses Buch ist das Erste, was ich mir von Werner Lind zugelegt
habe. Es ist für den Einsteiger optimal. Auch setzt es sich mit den
Unterschieden zum Sportkarate auseinander, ohne es in den Schmutz zu
ziehen. Sehr gut beschrieben sind auch die Vitalpunkte, die mir bei
schon so manchen Kopf- oder Zahnschmerzen geholfen haben. Die
klassischen Einwärmungsübungen sind auch sehr interessant und gut
beschrieben. Man kann sie auch ohne Lehrer zu hause gut nachvollziehen.
Das Buch hat in mir einige Türen aufgeschlossen und ich war auch schon
auf sehr vielen Seminaren von Werner Lind.
Ich habe den Kauf dieses Buches in keinster Weise bereut, im Gegenteil.
Sehr empfehlenswert, 1. November 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Hamburg
Klassisches Karate vs. Sportkarate? Nein sicherlich nicht, denn der
Autor weist an vielen Stellen in seinem Buch darauf hin, dass es sich
zwar um zwei verschiedene Sachen handelt, jedoch das Sportkarate einen,
wenn auch nur kleinen Teil, des gesamten Karate einnimmt. Da ich selbst
mit Sportkarate groß geworden bin, kann ich sehr wohl erkennen, dass
hier sauber recherchiert wurde und die Unterschiede herausgearbeitet
wurden. Hier wird ein großer Sachverstand des Autors deutlich, der zu
keiner Zeit anmaßend wirkt, sondern mit seiner Sachkenntnis überzeugt.
Das Buch über klassisches Karate kann ich nur jeden Karateka empfehlen,
der tiefer in die Kampfkünste einsteigen möchte. Negative Rezensionen
sind hier absolut fehl am Platz und deuten auf eine eher oberflächliche
Sicht der Dinge hin, wie ja auch schon die Ausdrucksweise der Schreiber
zeigt. Ich kann dieses Buch, wie auch die anderen Publikationen des
Budo Studien Kreises und Werner Lind wärmstens empfehlen.
Anmerkungen zu den schlechten Bewertungen, 8. Mai 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: Paul aus Salzburg-Österreich
Nachdem ich gesehen habe, daß dieses Buch anfangs nur eine 2,5
Sterne Bewertung hat, dachte ich, hier muß vielleicht etwas klar
gestellt werden. W. Lind schreibt in diesem Buch an mehr als einer
Stelle, daß er alle Karatepraktizierenden respektiert, egal welche Form
des Karate sie trainieren. Davon zu sprechen, daß er auf
Kampfsport-Karateka "herunterschaut" ist unrichtig und ich empfehle den
Leuten, die so empfinden, das Buch nochmals zu lesen. Wozu er jedoch
klar aufruft, ist eine Standortdefinition jedes einzelnen, ob man nun
Kampfkunst oder Kampfsport betreibt. Und obwohl der Kampfkunstbereich
persönlich schwer zu erfassen ist, ist die Abgrenzung zu Sport
erstaunlich einfach, und wird im Buch ja auch ausführlich dargestellt.
Darin liegt wie W. Lind schreibt, auch gar keine Bewertung, Karate als
Sport ist nicht besser oder schlechter als Karate als Kunst, aber es
soll sich niemand selbst in die Tasche lügen, wenn er meint Kampfkunst
zu betreiben, wenn er noch nicht verstanden hat, was Kampfkunst von
Kampfsport trennt. Und wie in einer Rezension zu lesen ist, mit
Esoterik hat dieses Buch nichts zu tun - RICHTIG - weil eben Kampfkunst
und Budo nichts mit Esoterik zu tun haben, außer daß die Bücher zu dem
Thema sehr oft in Bücherladen im selben Regal stehen. Wer einen wahren
Kampf mit sich selbst führt, der muß zusehen, daß er seine Füße fest im
Leben verankert hat.
Überflüssiges Werk, 11. März
2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus NRW
Ein Buch, das ein paar gute Infos zu Karate-do Hintergründen gibt, das
alles aber in einem völlig unangebrachten Ton der Unfehlbarkeit des
Autors, die man sich wirklich gerne ersparen kann. Insgesamt viel
heisse Luft um nichts.
Ein Muß für ernsthafte Kampfkünstler, 5. Februar 2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Köln, Deutschland
Ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe. Wieder einmal
gelingt es Sensei Werner Lind auf anschauliche Weise, die Wege und
Methoden des Klassischen Karate aufzuzeigen. Nach der Behandlung von
energetischen, aus dem Qigong abgeleiteten Übungen, befaßt sich ein
großer Teil des Buchs mit den komplizierten Verfahren der
Vitalpunktstimulation, die in ihrer Komplexität im Westen noch relativ
unbekannt sind. Besonders interessant finde ich auch das Kapitel über
die Aspekte der Trainingsführung. Hier wird klar, daß sich auch der
Lehrer ständig hinterfragen muß und selbst steten Veränderungen
unterworfen ist und bleibt. Kurz gesagt: ein gelungenes Buch, welches
in keiner ernsthaften Budobibliothek fehlen sollte!
Starker Tobak, 20. Januar
2001, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Homburg
Der Weihnachtsmann brachte mir zu meiner großen Freude dieses Buch.
Die Freude währte allerdings nicht lange und wich schnell einem
gewissen Befremden, als ich es dann auch las. Was hier geschrieben
steht, ist wirklich starker Tobak. Der Grundtenor von Herrn Lind ist
der: Egal welcher Verband, DKV, JKA oder auch andere in denen auch das
sportliche Karateelement betrieben wird, machen nur „Sportkarate" Dies
ist nach Herrn Lind aber gar kein „richtiges Karate" sondern eine
ineffektive Variante, die angeblich nicht zur Selbstverteidigung taugt.
Alles andere was dann noch so in diesen Karateverbänden betrieben wird,
ist für Herrn Lind bloß noch „Breitensport". Schnell fragt man sich
angesichts völlig falschen Pauschalisierung: Wer macht dann eigentlich
das „richtige Karate"? Dreimal darf man raten...natürlich nur und
ausschließlich Herr Lind und seine Anhänger. Das heißt bei ihm dann
„Klassik Karate" und kommt z.B. ohne Freikampf-Kumite aus, denn das ist
seiner Meinung nach auch nicht effektiv. Ich betreibe auch seit 14
Jahren „nur Breiten-Sportkarate" respektiere aber die Leute die sich
für eine gewissen Zeit ihres Karatelebens ernsthaft dem Wettkampf
verschrieben haben und dafür viel Zeit und Mühe verwenden, dabei aber
keineswegs die finanzielle Anerkennung bekommen, die in anderen
Sportarten üblich ist.Karate-Do ist auch Bescheidenheit, Zurückhaltung
und Toleranz gegenüber anderen (Karate-) Auffassungen. Diese Werte
sucht man in diesemBuch von Herrn Lind jedoch vergebens. Mit Esoterik
hat das nichts zu tun.
Karate Esoterik, 21. Oktober 2000, Amazon
Rezensentin/Rezensent: S.P. aus Düsseldorf, NRW
Bei den Büchern von W. Lind und seinen Eleven gewinnt man immer den
Eindruck, man habe es mit einer spiritualistischen Gemeinschaft zu tun,
die ihre Auffassung als alleinseligmachende sieht und milde lächelnd
auf alle herunterschaut, die nicht ihre Auffassung vertreten oder einer
anderen Karatephilosophie nachgehen. Dabei erzählt dieser
selbsternannte Papst wirklich nie etwas neues sondern quirlt seine
moralinsaure Karate-Esoterik nur immer wieder von rechts nach links und
wieder zurück, nennt das Kind anders und schon wieder ist ein neues
Buch fertig. So vergilbt wie die Seiten dieses Buches ist auch die
Karateidee die hier verzapft wird. Wer gute Karatebücher lesen will
sollte sich besser die von Karamitsos oder Nakayama besorgen.
Ein faszinierendes Buch, 12. August 1999, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Deutschland
Wer bereits Bücher des Budo Studien Kreises kennt, wird in diesem
ein weiteres gelungenes Werk finden. Wie auch in den weiteren Werken
wird hier nicht nur die sportliche Seite des Karate-Do oder der jeweils
anderen Kampfkunst betrachtet, sonder viel Wert und Mühe auf die
geistige Seite gelegt. Dieses Buch ist für den Kampfsportler der
klassischen Systeme gedacht, der sich für die meist nicht so oft
gelehrten Techniken des Karate-Do interessiert und mehr darüber
erfahren möchte. Die Autor geht dabei zunächst auf die Geschichte und
die grundlegenden Prinzipien ein. Klassische Übungsformen werden
genauso wie Handhaltungen oder geistige Übungen betrachtet und
umfassend erläutert. Es wird jedoch immer betont, daß das Buch kein
Lehrwerk ist, sondern die Anleitung eines Lehrers unerlässlich ist. Man
kann es auch auf keine Fall für einen Anfänger im Karate-Do empfehlen,
da man ein Grundwissen benötigt, um die beschriebenen Sachen zu
verstehen und nachzuvollziehen. Für einen Fortgeschrittenen wird das
Lesen aber sicherlich sehr interessant sein. Mir hat es besonders durch
die ausführlichen Texte und die Beschreibung der Hintergründe und
Trainingsformen gefallen. Ein gelungenes Buch, dessen Anschaffung sich
wirklich lohnt und jedem Fortgeschrittenen, der sich für das Thema
interessiert nur empfohlen werden kann. (Dies ist eine Amazon.de an der
Uni-Studentenrezension.)
Ein sehr schönes Buch über Klassisches Karate, 11. August 1999, Amazon
Rezensentin/Rezensent: aus Deutschland
Das Buch „Klassisches Karate-Do" beschreibt das alte Karate, so wie
es früher praktiziert wurde. Es erklärt die Herkunft des Karate und
beschreibt die Veränderungen, die es durchgemacht hat. Es werden in
diesem Buch alte Trainingsmethoden beschrieben, und Legenden über
Fähigkeiten der Alten Meister erzählt. Allerdings beschreibt das Buch
auch Nervenpunkte, die durch Karatetechniken positiv oder negativ
stimuliert werden können. Es erklärt aber auch, daß diese Techniken von
niemandem mehr vollends durchgeführt werden können, weil daß Wissen im
Laufe der Zeit einfach verloren gegangen ist. Der Autor hat auch ein
Kapitel über Training und wie man ein richtiges Training gibt
eingefügt. Dieses Kapitel könnte so manchem Trainer eine wirkliche
Hilfe sein, da es beschreibt, wie man sich am Besten verhält um Dinge
beizubringen und dafür zu sorgen, daß keine Verletzungen passieren.
Dieses Buch ist mein absoluter Favorit, was Karatebücher angeht. Ich
habe es förmlich verschlungen und konnte gar nicht aufhören zu lesen.
Obwohl es beim täglichen Training nur von geringem Nutzen ist, ist es
trotzdem ein sehr interessantes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der
Uni-Studentenrezension.)
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