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Danshakai II

von Jacqueline Auen

24.09.22 - 25.09.2022

Leitung: Budokan-Sensei

Das Danshakai war natürlich wie immer im Zeichen eines Treffens für Lehrer, Trainer, Übungsleiter organisiert um selbst weiter dazulernen, Hinweise, Tipps und Anregungen zur Trainingsführung zu bekommen sowie auch Erfahrungen auszutauschen.

Für mich persönlich diesmal aus einem etwas anderen, ungewohnten Blickwinkel, da verletzungsbedingt keine Teilnahme an den praktischen Übungen möglich war.

Einen Hauptteil nahmen am Samstag die unterstützenden Übungen (Hojo Undo) in verschiedensten Formen beim Üben mit unterschiedlichen Trainingsmitteln und Methoden ein:

Poolnuddeln, auf die erforderliche Länge (ca. 60cm) gekürzt

Pratzentraining

Sandsack

Makiwara

Thaipads

Wie immer Klang der Samstag in gemeinsamer abendlicher Runde bei interessanten und abwechslungsreichen Gesprächsthemen und einem gemeinsamen Abendessen aus.

Am Sonntag konnten alle Teilnehmer die Chance wahrnehmen noch einmal die Prüfungsordnung durchzugehen, offene Fragen zu den unterschiedlichen Prüfungsinhalten klären, welche ebenfalls intensiv geübt wurden. Schwerpunkte waren hierbei die richtige Anwendung der Hebel mit Wirkung auf Schmerzpunkte und Falltechniken, Befreiungen aus verschiedenen Umklammerungen und der Bezug zum Bunkai aus den Katas.

Ebenso gab es ein abschließendes Gespräch (Mondo) zum derzeitigen Stand in den einzelnen anwesenden Dojos, welche Herausforderungen, Probleme aber auch Fortschritte es gibt.

Ein Fazit dieser Gespräche war, dass egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, die tägliche Übung wichtig ist, auch wenn es manchmal nur fünf Minuten oder kurzzeitige Übungen sind.

Während aller Übungen erfolgten immer wieder mit viel Geduld sehr gute Hinweise, Hilfestellungen und Erklärungen durch alle anwesenden Hauptlehrer des Budostudienkreises in Bensheim.

Herzlichen Dank dafür im Namen aller Teilnehmenden.

Mein persönliches Fazit:

Auch wenn man nicht aktiv teilnehmen kann, beim aufmerksamen Zuschauen und Hinhören kann man sehr viel lernen, auch wenn sich wahrscheinlich nicht alles beim ersten Mal einprägt.

Mit herzlichen Grüßen an Alle aus Hamburg,

Frank Krüger

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