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Frauen-Qigong

28.01.2017-29.01.2017

Frauen Qigong – Lerne die weibliche Kraft zu spüren

Am 1. Seminarwochenende des Jahres 2017 zum Thema „Qigong für Frauen“ erfuhren Ute und ich gemeinsam mit weiteren Mitstreiterinnen im Budokan Bensheim eine sehr erfüllte und intensive Zeit unter der Anleitung von Gabi Fischer-Lind.
Gabi gab dem praktischen Üben von Beginn an viel Zeit, sodass man sich sehr gut auf die Bewegungen einlassen konnte, probieren und sich selbst spüren konnte. Das gefiel uns sehr gut, zumal einige der äußeren Bewegungen weniger komplex und uns bekannt waren. Uns gelang es beispielsweise gut, sich auf die Bauchmassage oder die Übungen zur Harmonisierung des Gürtelmeridians einzulassen, damit mehr an der inneren Vorstellung zu arbeiten und die Bewegungen mehr fließen zu lassen. Wir spürten schnell, wenn etwas „eckig lief“, genauso empfanden wir Tiefe, wenn es „runder lief“. Schließlich unterstützte uns der Übungsfluss in der Gruppe zur Hingabe zu den weichen Bewegungen, die immer tänzerischer und weiblicher wurden.

In der Theoriestunde nach dem Üben erfuhren wir von Gabi einiges von den Unterschieden in den Energiestrukturen von Mann und Frau. Während für den Mann das untere Dantian von größerer Bedeutung ist, sollten Frauen nach einer gewissen Zeit mit Übungen für das mittlere Dantain (Tanzhong) beginnen. Dafür hatte Gabi eine besondere Übung ausgewählt. Aus dem mittleren Dantian entspringend, sangen oder tönten wir mit voller Stimme ein Mantra. In der Gruppe von vielen tönenden Frauen war das für uns ein sehr beindruckendes Erlebnis. Wir freuten uns sehr, dass Gabi die Übung am nächsten Tag wiederholte. Auf die Übung im heimischen Dojo sind wir schon gespannt.
Unsere Zeilen zum Seminar entstanden dieses Mal während unserer gemeinsamen Reflexion der Übungstage, auf der Heimfahrt von Bensheim nach Königsbrück.
Wir freuen uns schon auf den 2. Teil des Seminars im März, um das Gelernte nach der nun folgenden Übungszeit zu wiederholen, zu festigen, vielleicht zu besprechen und um weitere interessante Aspekte des Frauen Qigong kennen zu lernen.

An dieser Stelle möchten wir Gabi einen herzlichen Dank sagen für ihr Engagement, uns zu unterrichten, uns ihr stetes Forschen, Lernen, Erfahren und Entwickeln so anschaulich zu vermitteln, dass es einfach Freude macht dabei zu sein.

Ute Lachmann-Ludwig und Irina Felber
Furyukan Königsbrück

Herzlichen Dank für das schöne Frauen-Qi-Gong-Seminar am vorletzten Wochenende! Es hat so gut getan und mich wieder gut geerdet und in die Mitte gebracht. Ich empfinde Dich als authentisch und sehr achtsam. Mit allen war es eine gute Energie und eine heilsame Erfahrung. Sehr weiblich, auch durch deine Ausstrahlung, und Klarheit-gebend. Ich glaub, das Meiste kann ich nicht mit Worten sagen. Vielen vielen Dank auch für die leckere Verpflegung und, dass wir im Dojo übernachten durften. 

Eleonore
 

Mir haben die vielen Erklärungen im theoretischen Teil sehr gut gefallen, auch wenn mir immer die Entscheidung schwer fällt, ob ich aufmerksam zuhören soll oder mir Notizen mache 🙂 und beim schreiben vlt. etwas nicht genau verstehe. Es war eine schöne Zeit mit vielen neuen Eindrücken. Gabi hat sich sehr viel Zeit genommen, um auf unsere Fragen einzugehen ein großes Dankeschön auch dafür. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.“

Marion Vesztergom
Saarbrücken


Geht es der Frau gut, geht es der Familie und dem Rest auch gut

Nach diesem Motto führte uns Gabi Fischer-Lind an diesem Wochenende in die Energien der Frauen ein.
In einer Zeit wo die „Frau von Heute“, um Anerkennung zu bekommen ihren Mannstehen muss, ist es gar nicht so leicht doch so viel Weiblichkeit, Rundung, Sinnlichkeit und Freiheit in die einzelnen Bewegungen zu bringen. Ich hatte sehr viel Spaß an den kreisenden, schwingenden Übungen und der Massage . Wir hatten die Zeit in den Übungen anzukommen, mit einer für mich sehr passenden Musik, ganz nach innen zu fühlen, los zu lassen und die Bewegung von ganz innen heraus entstehen zu lassen. Eine besondere Herausforderung für mich, stellte das Mandra des mittleren Dantian´ mit dem Ton „A“ dar. Die Hände in einer Mudrahaltung und dann tief aus sich heraus bei jedem Ausatmen ein „ A“ zu tönen, singen oder wie Gabi so schön sagte, zu schmettern, erfordert schon etwas Mut und Überwindung. Der Gedanke, „Oh je, das klingt aber irgendwie schief“, ist natürlich fehl am Platz, denn alles was dabei zählt, ist das Vibrieren hinterm Tan Zhong. Aber es war eine schöne Erfahrung, vor allem in der Gruppe und mit dem Gefühl, es öffnen sich alle Herzen und werden Weit. Nicht dass es nach diesem Wochenende zu wenig zum üben gäbe, aber ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, dessen Ausblicke mich gleich gefesselt haben. Es ist ein wahnsinnig umfangreiches Thema und die dicke Ausarbeitungsmappe von Gabi zeigte uns, welch kleinen Teil wir davon nur angeschnitten haben. Besonders hervorheben möchte ich die Zeit die sich Gabi für die Theorie widmet. Besonders als Externe, die nicht jede Woche vor Ort die Möglichkeit nutzen kann, um Nachzufragen, gibt es immer wieder viel mitzunehmen. Nach und nach erschließen sich Zusammenhänge und dadurch neue Ausblicke. Danke dafür.

Ohne die vielen offenen Frauen, wäre es nicht so rund geworden, Danke an alle.

Madeleine Warken-Jugl
Kampfkunstzentrum Weil am Rhein

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